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KI-Kompetenz-Schulung: Kosten und Leistungen im Vergleich

Was KI-Schulungen für Teams kosten: aktuelle Preisbeispiele für E-Learning, IHK-Seminare und Workshops sowie ein Vergleich von Umfang, Steuer und Nachweisen.

Eine Büroleiterin vergleicht zwei Schulungsangebote neben einem Laptop; Schilder nennen E-Learning ab 350 Euro, Workshops ab 490 Euro und die fehlende Pflicht zum Zertifikat.
Von AI Priority Map Editorial

Kurzantwort: KI-Kompetenz-Schulung: BVDW: 350 Euro netto als Paket für bis zu 24 Mitarbeitende, zuzüglich 15 Prozent Plattformgebühr.5 IHK Mittelfranken: 225 Euro pro Person.6 NOLO: Online- oder Inhouse-Workshops für 490 bis 2.490 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.7 Leistungen variieren. Artikel 4 verlangt Maßnahmen, aber weder externen Kurs noch Zertifikat.1,3,4

Zusammenfassung als Mindmap

KI-Kompetenz-Schulung: Kosten und Leistungen im Vergleich
│
├─ Bedarf vor dem Preis
│   ├─ Rollen und eingesetzte Systeme bestimmen
│   ├─ Lernziel und Teilnehmerzahl festlegen
│   └─ Passenden Umfang auswählen
│
├─ Angebote vergleichen
│   ├─ E-Learning: Pauschale oder Lizenz
│   ├─ Seminar: Preis je Person und Dauer
│   └─ Workshop: Festpreis und Teamgröße
│
├─ Gesamtkosten prüfen
│   ├─ Steuer und Plattformaufschlag einrechnen
│   ├─ Unterlagen und Betreuung abfragen
│   └─ Interne Arbeitszeit berücksichtigen
│
└─ Maßnahme belegen
    ├─ Interne Formate sind möglich
    ├─ Kein Zertifikat vorgeschrieben
    └─ Inhalte und Zielgruppe dokumentieren

Kosten fair vergleichen

Ein Preis je Person ist nur dann aussagekräftig, wenn das Angebot dieselben Aufgaben erfüllt. Ein kurzer Grundlagenkurs für viele Beschäftigte hat einen anderen Zweck als ein Workshop. Dort bespricht ein Team eigene Anwendungsfälle. Vergleichen Sie daher zunächst Zielgruppe, Einsatzkontext und gewünschtes Ergebnis. Erst danach lohnt die Rechnung pro Kopf. Artikel 4 verlangt Maßnahmen, die Wissen, Erfahrung, Ausbildung und Einsatzkontext berücksichtigen. Seit der Änderung muss kein bestimmtes Kompetenzniveau einer einzelnen Person garantiert werden.1

Für eine Steuerberatung mit 60 Beschäftigten wäre ein reiner Kursvergleich besonders irreführend. Allgemeine Einführung kann als E-Learning organisiert werden. Wer ein konkretes Werkzeug im Mandatsprozess einsetzt, braucht möglicherweise eine andere Übung. Diese Zuordnung ist eine betriebliche Entscheidung. Sie ist keine vom Gesetz vorgeschriebene Kurskategorie. Die Bundesnetzagentur nennt ausdrücklich verschiedene interne und externe Formate.4

VergleichenFrage an den AnbieterWarum es zählt
ZugangWie viele Personen erhalten eine Lizenz?Pauschale und Stückpreis sind verschieden.
UmfangWie lange dauert der Kurs tatsächlich?25 Minuten und zwei Tage erfüllen andere Ziele.
Arbeit am FallWerden eigene Abläufe besprochen?Das verändert Vorbereitungszeit und Preis.
NachweisWelche Unterlagen oder Bestätigungen gibt es?Eine interne Aufzeichnung kann ebenfalls genügen.3
FolgekostenFallen Plattform, Steuer oder Betreuung zusätzlich an?Der Listenpreis ist nicht immer der Endpreis.

In Worten verzweigt sich die Auswahl so: Benötigen alle dieselben Grundlagen, kommt E-Learning in Betracht. Geht es um eigene Fälle, ist ein Workshop zu prüfen. Für einzelne vertiefte Rollen kann ein Seminar passen. Anschließend zählen Gesamtkosten und dokumentierte Inhalte.1,4

Die erste Rechnung sollte also nicht mit dem billigsten Schild beginnen. Schreiben Sie auf, welche Beschäftigten welche KI-Systeme in welchem Arbeitsablauf verwenden. Ein breiter Grundlagenkurs für alle und eine engere Übung für einzelne Rollen können in einem Unternehmen nebeneinander sinnvoll sein. Der Preisvergleich folgt dieser Aufgabenliste, nicht umgekehrt. Die Übersicht zum Aufbau eines KI-Registers hilft, die betroffenen Anwendungen zu benennen.

E-Learning pro Person

Der BVDW bietet seinen Kurs AI Basic für bis zu 24 Mitarbeitende pauschal für 350 Euro netto an. Bei 25 bis 49 Mitarbeitenden nennt er 14,50 Euro je Lizenz. Bei 50 bis 249 Mitarbeitenden sind es 12,50 Euro. Der Kurs dauert laut Anbieter etwa 25 Minuten. Der Verband führt eine Prüfung und ein individuelles Zertifikat auf.5 Diese Angaben beschreiben dieses Angebot. Sie sind kein Maßstab dafür, wie viel eine rechtlich ausreichende Maßnahme kosten muss.

Die Preisstufen verändern die Rechnung. Ein Betrieb mit 20 Lizenzen zahlt die Pauschale und kann sie für seine Planung durch 20 teilen. Ein Betrieb mit 60 Lizenzen rechnet dagegen mit dem genannten Stückpreis. Die BVDW-Seite nennt außerdem 15 Prozent Aufschlag für die Plattform.5 Er deckt Bereitstellung, Konfiguration und Support. Gesetzliche Mehrwertsteuer kommt hinzu.5 Diese Positionen gehören in die Gesamtsumme, bevor ein Angebot ohne Plattformgebühr verglichen wird.

Ein kurzer Onlinekurs ist gut vergleichbar, wenn alle dieselbe Grundlage benötigen. Er ersetzt nicht automatisch eine Erklärung des eigenen Freigabewegs oder eine Übung an den tatsächlich verwendeten Anwendungen. Ob zusätzliche Inhalte nötig sind, ergibt sich aus dem Einsatzkontext, den Artikel 4 ausdrücklich in die Bemessung der Maßnahmen aufnimmt.1 Für die Kalkulation heißt das: Preis pro Lizenz und Aufwand für die eigene Einführung getrennt ausweisen.

Preise für IHK-Kurse

Die IHK Akademie Mittelfranken nennt für die Basisschulung EU AI Act ein vierstündiges Online-Seminar. Es kostet 225 Euro pro Person ohne Umsatzsteuer. Seminarunterlagen und Teilnahmebescheinigung sind enthalten.6 Das ist eine andere Einheit als die BVDW-Lizenz. Gebucht wird ein fester Seminarplatz mit längerer gemeinsamer Lernzeit. Vergleichen Sie deshalb zuerst den geplanten Teilnehmerkreis, bevor Sie die Preise multiplizieren.

Die IHK Berlin nennt für „EU KI-Verordnung verstehen und anwenden“ 860 Euro Seminarentgelt. Ihr digitaler Sprint umfasst drei Einheiten von jeweils zweieinhalb Stunden und schließt mit einer IHK-Teilnahmebescheinigung ab.10 Beide IHK-Zahlen sind die veröffentlichten Anbieterpreise vom Stand September 2026; sie dürfen nicht als allgemeiner Marktpreis für alle Kammern ausgegeben werden. Auch zwei IHK-Kurse können in Dauer und Inhalt deutlich auseinanderliegen.

Bei einem einzelnen Verantwortlichen kann ein längerer Kurs günstiger sein als ein Workshop für das ganze Team. Bei vielen Beschäftigten kehrt sich die Rechnung unter Umständen um. Die Zahl allein entscheidet das aber nicht: Unterlagen, Rückfragen und der Bezug zur späteren Aufgabe sind Teile des Angebots. Eine Teilnahmebescheinigung bestätigt Teilnahme; sie macht ein Angebot nicht zur einzigen zulässigen Form einer Kompetenzmaßnahme.3,4

Workshops fürs Team

NOLO nennt für den Online-KI-Kompass 490 Euro Festpreis zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Angebot dauert 90 Minuten, umfasst bis zu acht Personen, drei konkrete Anwendungsfälle und eine Teilnahmebestätigung. Für einen vierstündigen Inhouse-Praxistag bis zehn Personen nennt NOLO 1.490 Euro, für einen ganztägigen Praxistag XL bis zwölf Personen mit zwei Rollenmodulen 2.490 Euro, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer.7 Es handelt sich um veröffentlichte Preise eines privaten Anbieters, Stand September 2026.

DAPE KI nennt 990 Euro für einen vierstündigen Workshop bis zehn Teilnehmende und 1.490 Euro für einen ganztägigen Workshop bis 15 Teilnehmende; laut Anbieter kommen Mehrwertsteuer hinzu.8 Der niedrigere Gesamtpreis ist hier nicht automatisch der niedrigere Preis je Person: Entscheidend ist, wie viele Plätze tatsächlich gebraucht und genutzt werden. Wer nur vier Beschäftigte schult, verteilt denselben Festpreis auf vier; bei einem vollen Team auf mehr Personen.

Der Haufe-Kurs „Microsoft 365 Copilot – Der praktische Einstieg in den KI-Assistenten“ kostet laut Anbieter 1.290 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer beziehungsweise 1.535,10 Euro einschließlich Mehrwertsteuer. Das Angebot dauert zwei Tage.9 Es ist ein Kurs zu einem bestimmten Werkzeug und deshalb kein direkter Ersatz für eine allgemeinere Einweisung in Artikel 4. Seine Preisposition illustriert, wie stark Themenfokus und Zeitumfang einen Vergleich verändern können.

Angebot, Stand September 2026Preis laut AnbieterDauer und GrenzeEnthaltenes laut Anbieter
BVDW AI Basic5350 € netto bis 24 Personen; danach Lizenzstaffeletwa 25 MinutenPrüfung und Zertifikat; Plattformaufschlag 15 %
IHK Mittelfranken6225 € je Person, ohne Umsatzsteuervier Stunden onlineUnterlagen und Teilnahmebescheinigung
NOLO KI-Kompass7490 € zzgl. MwSt.90 Minuten, bis acht Personendrei Anwendungsfälle, Bestätigung
DAPE KI halber Tag8990 € zzgl. MwSt.vier Stunden, bis zehn PersonenPraktische Übungen; Follow-Up Email-Support 2 Wo.
NOLO Praxistag71.490 € zzgl. MwSt.vier Stunden, bis zehn PersonenUnterlagen, Teilnahmebestätigung, Nachfass-Termin nach vier Wochen
NOLO Praxistag XL72.490 € zzgl. MwSt.ganzer Tag, bis zwölf Personenzwei Rollenmodule; zwei Nachfass-Termine

Die Tabelle zeigt veröffentlichte Angebote, keine Qualitätsrangfolge. Bei einem Auftrag sollte schriftlich feststehen, ob Vorbereitung, interne Fallbeispiele, Materialien und spätere Rückfragen im Preis enthalten sind. Fragen Sie nach dem Umfang der Nachbetreuung, statt ihn aus dem Wort „Workshop“ abzuleiten. Für die Rollen und Abläufe kann die Darstellung menschlicher Kontrolle ein eigener Ausgangspunkt sein.

Netto, Steuer und Plattform

Steuerangaben sind in den Angeboten unterschiedlich. Der BVDW nennt Nettopreise zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer und zusätzlich 15 Prozent Plattformaufschlag.5 NOLO und DAPE KI weisen ihre Workshoppreise ebenfalls zuzüglich Mehrwertsteuer aus.7,8 Die IHK Akademie Mittelfranken nennt für ihren Kurs ausdrücklich 225 Euro ohne Umsatzsteuer nach der auf ihrer Seite angegebenen Vorschrift.6 Wer diese Beträge ohne Steuer- und Zusatzkosten nebeneinanderstellt, vergleicht unterschiedliche Rechnungen.

Bitten Sie deshalb bei jedem Angebot um eine Summe für die konkrete Personenzahl. Für E-Learning gehören Lizenzen, Plattform, Konfiguration und Support in dieselbe Kalkulation. Für Präsenzformate sollten Anfahrt und Vorbereitung geklärt sein, wenn die Angebotsseite dazu keine Aussage trifft. Diese Prüffragen behaupten keine weiteren Gebühren: Sie verhindern, dass eine fehlende Preisposition stillschweigend mit null angesetzt wird.

Bei der internen Entscheidung hilft eine zweite Spalte mit der geplanten Zeit der Beschäftigten. Ein 25-Minuten-Kurs bindet andere Arbeitszeit als ein ganzer Tag. Ohne einen betrieblichen Stundensatz lässt sich daraus kein seriöser Gesamtbetrag ableiten; die veröffentlichte Kursgebühr allein beschreibt jedenfalls nicht die gesamte interne Belastung. Die Einordnung von KI-Governance kann helfen, Lernziele mit den internen Zuständigkeiten abzugleichen.

Zertifikat und Nachweis

Die Europäische Kommission erklärt ausdrücklich, dass ein Zertifikat nicht erforderlich ist. Eine Organisation kann interne Aufzeichnungen über Schulungen oder andere Leitinitiativen führen.3 Die Bundesnetzagentur sagt ebenfalls, dass die KI-Verordnung keine Zertifizierungspflicht für in Anspruch genommene Schulungen oder Qualifizierungsmaßnahmen vorsieht und Maßnahmen dokumentiert werden sollten.4 Der Kauf eines Zertifikats ist damit keine gesetzlich vorgegebene Abkürzung.

Artikel 4 verpflichtet Anbieter und Betreiber, Maßnahmen zur Unterstützung der KI-Kompetenz ihres Personals und anderer für sie handelnder Personen zu ergreifen. Das geänderte Recht verlangt nicht, für jede einzelne Person ein bestimmtes Niveau zu garantieren.1 Kapitel I und II der KI-Verordnung gelten seit dem 2. Februar 2025; Artikel 4 steht in Kapitel I.2 Das Datum begründet Handlungsbedarf, aber weder einen vorgeschriebenen Kurspreis noch ein bestimmtes Schulungsprodukt.

Eine einfache interne Aufzeichnung kann Kursdatum, Zielgruppe, behandelte Systeme, Lerninhalte und verantwortliche Person festhalten. Diese Felder sind eine praktische Form der Dokumentation, keine vom Gesetz festgelegte Vorlage. Wird später ein anderes System eingeführt, kann das Unternehmen nachvollziehen, ob die frühere Einweisung noch zum Einsatzkontext passt. Dafür ist die Verbindung zur tatsächlichen Arbeit nützlicher als ein bloßes Sammeln von Zertifikaten.

Interne Schulung als Option

Die Bundesnetzagentur lässt beim Format Spielraum: Selbstlernprogramme, Workshops, Schulungen und mehrstufige Fortbildungsprogramme können sowohl organisationsintern als auch extern stattfinden.4 Sie verweist zudem auf kostenlose Schulungs- und Informationsangebote.4 Damit kann ein Unternehmen zunächst die eigene Einweisung und passende freie Materialien prüfen, bevor es externe Leistungen einkauft. Der Preis null sagt allerdings noch nichts darüber, ob Inhalt und Tiefe zur Rolle passen.

Eine Büroleiterin kann beispielsweise eine allgemeine Einführung für alle Beschäftigten organisieren und für Personen mit besonderen Aufgaben eine vertiefte Übung vorsehen. Die tatsächliche Auswahl folgt den eingesetzten Systemen und Kenntnissen der Teilnehmenden.1 Weder ein kostenloses Format noch ein teures Seminar ist durch den Preis allein angemessen. Diese Grenze kann kein Angebotsvergleich für das einzelne Unternehmen entscheiden.

Was als Nächstes zu tun ist

Erstellen Sie zuerst eine kurze Liste der KI-Anwendungen, Rollen und Lernziele. Holen Sie danach für dieselbe Teilnehmerzahl vergleichbare Angebote ein und notieren Sie Dauer, Inhalt, Unterlagen, Nachbetreuung, Steuer und Plattformkosten. Dokumentieren Sie die gewählte Maßnahme zusammen mit ihrem Einsatzkontext.1,4

Nutzen Sie den EU AI Act Documentation Pack als nächsten Schritt für Ihre Dokumentation.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine KI-Schulung pro Mitarbeitendem?
Einen einheitlichen Preis gibt es nicht. Beim BVDW kostet AI Basic für bis zu 24 Beschäftigte pauschal 350 Euro netto; für 25 bis 49 Personen nennt der Verband 14,50 Euro je Lizenz und für 50 bis 249 Personen 12,50 Euro. Zusätzlich nennt er einen Plattformaufschlag von 15 Prozent. Diese Preise sind Anbieterangaben, keine behördlich festgelegten Sätze.[5]
Was kostet ein IHK-Seminar zur KI-Verordnung?
Die IHK Akademie Mittelfranken nennt für ihre vierstündige Online-Basisschulung 225 Euro pro Person ohne Umsatzsteuer, einschließlich Unterlagen und Teilnahmebescheinigung.[6] Die IHK Berlin nennt für einen digitalen Kurs über drei Einheiten von je zweieinhalb Stunden 860 Euro und ebenfalls eine Teilnahmebescheinigung.[10] Beide Angebote unterscheiden sich deutlich im Umfang; die Preise stammen von den jeweiligen Anbietern und sind keine gesetzlichen Richtwerte.
Braucht ein Unternehmen ein kostenpflichtiges KI-Zertifikat?
Nein. Die Europäische Kommission erklärt, dass kein Zertifikat erforderlich ist und interne Aufzeichnungen über Schulungen oder andere Leitinitiativen möglich sind.[3] Auch die Bundesnetzagentur sieht keine Zertifizierungspflicht für genutzte Schulungen oder Qualifizierungsmaßnahmen; Maßnahmen zum Aufbau von KI-Kompetenz sollten dokumentiert werden.[4] Entscheidend ist daher die passende Maßnahme für Tätigkeit und Einsatzkontext, nicht ein gekauftes Abzeichen.[1]
Zählen interne Schulungen zur KI-Kompetenz?
Ja, das Format muss nicht von einem externen Anbieter kommen. Die Bundesnetzagentur nennt Selbstlernprogramme, Workshops, Schulungen und mehrstufige Fortbildungen, sowohl intern als auch extern.[4] Artikel 4 verlangt Maßnahmen zur Unterstützung der Kompetenzentwicklung unter Berücksichtigung von Kenntnissen und Einsatzkontext; er verlangt kein garantiertes individuelles Kompetenzniveau.[1] Halten Sie fest, wer welche Inhalte für welche Aufgaben erhalten hat.
Sind Preise für KI-Workshops brutto oder netto?
Das unterscheidet sich je nach Angebot. BVDW, NOLO und DAPE KI weisen ihre genannten Preise zuzüglich Mehrwertsteuer aus.[5][7][8] Die IHK Akademie Mittelfranken nennt dagegen 225 Euro ohne Umsatzsteuer; der Kurs enthält Unterlagen und eine Teilnahmebescheinigung.[6] Vergleichen Sie deshalb erst die Steuerangabe und danach Teilnehmerzahl, Dauer, Plattformkosten und Betreuung. Ein nominell niedriger Stückpreis kann sonst das teurere Angebot sein.

Quellen

  1. 1.Verordnung (EU) 2026/1744 des Europäischen Parlaments und des Rates — EUR-Lex · 2026
  2. 2.Verordnung (EU) 2024/1689 des Europäischen Parlaments und des Rates — EUR-Lex · 2024
  3. 3.KI-Kompetenz – Fragen und Antworten — Europäische Kommission · 2026
  4. 4.KI-Kompetenz — Bundesnetzagentur · 2026
  5. 5.AI Basic – E-Learning & Zertifikat — BVDW · 2026
  6. 6.Basisschulung EU AI Act — IHK Akademie Mittelfranken · 2026
  7. 7.KI-Schulung für Unternehmen — NOLO · 2026
  8. 8.Dein Team kann KI nutzen — wir zeigen wie. — DAPE KI · 2026
  9. 9.Kurs: Microsoft 365 Copilot – Der praktische Einstieg in den KI-Assistenten — Haufe Akademie · 2026
  10. 10.EU KI-Verordnung verstehen und anwenden — IHK Berlin · 2026

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